Recht und Psychiatrie

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT jeweils zur Quartalsmitte,
ONLINE ca. drei Wochen vor Erscheinen

Redaktion:
Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Alexander Baur, Hamburg; Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar

Redaktionsanschrift:
Marina Broll
Staufenstr. 34
44139 Dortmund

Tel.: (0231) 15 05 460
E-Mail: marina.broll(at)gmx.de

Impact-Faktor 2017: 0,481

2019: Ausgabe 3/19

Der erste Beitrag von Schalast/Frey/Boateng/Dönisch-Seidel/Leygraf geht der Frage nach, was eine Behandlungsmaßregel für Täter mit Suchtproblemen rechtfertigt. Die Zahl untergebrachter Patienten in der Unterbringung nach § 64 StGB hat sich von 1990 bis 2014 ungefähr verdreifacht. Hohe Kosten und damit einhergehende Belastungen für den Maßregelvollzug machen deutlich, dass die Legitimität der Behandlungsmaßregel davon abhängt, ob die Gefahr der Rückfälligkeit in suchtassoziiertes kriminelles Verhalten tatsächlich reduziert wird.

Über unsere Open Access Plattform Forschen und teilen können Sie den Artikel von Schalast et al. herunterladen ».

Im zweiten Aufsatz geben Nitschke und Mokros eine Kurzfassung der Ergebnisse einer Evaluationsstudie der Kriterienliste zur Erfassung von Risikoprobanden der Bayerischen Bewährungshilfe.

Im nächsten Beitrag stellen Hertz/Breiling/Turner/Rettenberger die Praxis der ambulanten Nachsorge für haftentlassene Sexualstraftäter in Deutschland vor. In der Untersuchung wurde erstmals der Versuch unternommen, deutschlandweit den Ist-Stand der extramuralen Versorgungsstruktur, die in den letzten Jahren für aus dem Justizvollzug entlassene Sexualstraftäter aufgebaut wurde, abzubilden.

Im letzten Aufsatz von Kogan wird die Wirksamkeit psychoedukativer Maßnahmen bei Gefangenen mit Schizophrenie und Substanzkonsumstörung im Justizvollzugskrankenhaus erörtert. Beschrieben wird die erste Wirksamkeitsstudie zur Psychoedukation in der Gefängnispsychiatrie.

Das Inhaltsverzeichnis, das Editorial, Buchbesprechungen und zahlreiche Dokumente aus der Rechtsprechung finden Sie in Kürze hier kostenlos zum Download.

10 Artikel

Ausgabe 3/2019
Gesamtes Heft
Manuela Dudeck
Norbert Schalast, Melanie Frey, Shari Boateng, Uwe Dönisch-Seidel, Norbert Leygraf
Zusammenfassung:
Die »Unterbringung in einer Entziehungsanstalt« gemäß § 64 StGB hat in den letzten Jahrzehnten erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Zahl untergebrachter Patienten hat sich von 1990 bis 2014 etwa verdreifacht. Dennoch, oder gerade auch wegen der damit einhergehenden Belastungen und Kosten, ist ihre Berechtigung grundsätzlich infrage gestellt worden. Eine nähere Betrachtung des Hintergrundes und der Zielsetzung der Maßregel macht deutlich, dass ihre Legitimität davon abhängt, ob sie ihren Zweck erfüllt: die Gefahr der Rückfälligkeit in suchtassoziiertes kriminelles Verhalten zu reduzieren. Diese Frage wird anhand verschiedener Quellen und eines zentralen Befundes der Essener Evaluationsstudie untersucht. Im Rahmen dieser Studie wurde der spätere Bewährungserfolg einer unselegierten Stichprobe untergebrachter Patienten mit dem einer sorgfältig gematchten Kontrollgruppe von Strafgefangenen verglichen. Es fand sich ein hoch signifikanter Unterschied der Rückfallquoten beider Gruppen, der einen substanziellen rehabilitativen Ertrag der Maßregelbehandlung belegt. Das Ergebnis wird diskutiert auf dem Hintergrund verschiedener Vorbehalte gegen die Maßregel.

What justifies an involuntary treatment measure for offenders with addiction problems?

In Germany, offenders with a substance use disorder may be sentenced to compulsory addiction treatment in forensic mental hospitals (art. 64 of the penal code). Nonetheless, or due to the high costs and other related burdens, the justification of the measure has been questioned fundamentally in recent years. A close inspection of the background and of the legal objectives of the art. 64 intervention reveals that it is justified solely if it fulfills its purpose: reducing the risk of offending. The Essen Evaluation Study inspected the rate of reoffending of an unselected group of patients (n = 314) and a carefully matched control sample of prisoners with addiction problems. Length of in-patient treatment was around two years on the average, plus a several months’ period of leave of absence (before formal discharge) to reintegrate into society. However, nearly 50 percent of patients were transferred back to prison, as the prognosis of treatment seemed unfavourable. In the follow up, the complete sample of subjects initially treated was compared to the matched sample of prisoners. Using the Kaplan Meier method, the respective estimates of new convictions after 1000 days at risk were 47.3 percent in the treatment group and 67.2 percent in the control sample of prisoners (absolute risk reduction 19.9 percent). This highly significant finding confirms the rehabilitative benefit of the art 64-measure and justifies its continuance.
Evaluation der Kriterienliste der Bayerischen Bewährungshilfe
Die Aktuarische Skala für Risikoprobandinnen und -probanden im Ambulanzbereich (ARPA)
Joachim Nitschke, Andreas Mokros
Zusammenfassung:
Der vorliegende Aufsatz bietet eine Kurzfassung der Ergebnisse aus der Evaluation der Kriterienliste zur Erfassung von Risikoprobanden der Bayerischen Bewährungshilfe. Ausgehend von 92 Einzelmerkmalen wurden biografische und veränderbare Risikofaktoren im Hinblick auf die Legalprognose erfasst (Stichprobe: N = 17.674 Personen, davon 12 % Frauen). Ziel der Evaluationsstudie war die Prüfung der prognostischen Validität im Rahmen einer prospektiven Studie, verbunden mit der Maßgabe einer Reduktion der Kriterienliste. Als abhängige Variable diente unter anderem die erneute Verurteilung im Rahmen von Bewährung oder Führungsaufsicht (mittlerer Tatgelegenheitszeitraum: zwei Jahre). Konfirmatorisch ließen sich zwei Faktoren isolieren, die Dissozialität (Faktor 1, 15 Items) und ungünstige Sozialisationsbedingungen (Faktor 2, 11 Items) abbilden. Die Beurteiler­übereinstimmung erwies sich als substanziell (Faktor 1) bzw. zufriedenstellend (Faktor 2), die Reliabilität (im Sinne der internen Konsistenz) als hoch (Faktor 1, Cronbachs α = .86) bzw. zufriedenstellend (Faktor 2, Cronbachs α = .77). Die Kriteriumsvalidität für Rückfälle mit einer Gewalt- oder Sexualstraftat ist gegeben, und zwar mit mittelgradigen bzw. hohen Effektstärken im Hinblick auf die Vorhersage von Rückfällen mit Gewalt- oder Sexualdelikten bei Probanden (Harrells C ≥ .64) bzw. Probandinnen (Harrells C ≥ .76). Angesichts höherer Objektivität und Reliabilität wird die Anwendung von Faktor 1 empfohlen. Die entsprechende Aktuarische Skala für Risikoprobandinnen und -probanden im Ambulanzbereich (ARPA) ermöglicht eine dynamische Risikobeurteilung im ambulanten Setting.

Evaluation of an Actuarial Set of Criteria (ARPA) in a High-risk Outpatient Probation Sample in Bavaria

A list of criteria for identifying probationers in Bavaria who are at risk to commit a violent or sexual offense is evaluated. 92 items with biographical and dynamic risk factors were assessed (sample: N = 17.674 persons, 12 % of them women) to test their predictive validity and to reduce the number of items. A a new conviction during parole or probation was one of the dependent variables (average time at risk: 2 years). Using factor analysis two factors could be identified: factor 1 mainly consists of antisocial traits and behaviors (15 Items), whereas factor 2 comprises items that primarily describe adverse socialization conditions (11 Items). Inter-rater reliability was substantial (factor 1) and moderate (factor 2), respectively. Reliability (in terms of internal consistency) was high (factor 1, Cronbach’s α = .86) and satisfactory (factor 2, Cronbach’s α = .77), respectively. The criterion validity for predicting violent or sexual re-offending showed moderate effect sizes for male (Harrells C ≥ .64) and high effect sizes for female probationers (Harrells C ≥ .76). Due to its higher inter-rater agreement and reliability we recommend the use of factor 1. The corresponding Actuarial Scale for At-Risk Cases in Outpatient Settings (ARPA) is an instrument for dynamic risk assessment.
Priscilla Gregório Hertz, Lisanne Breiling, Daniel Turner, Martin Rettenberger
Zusammenfassung:
Aufgrund der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland werden Personen, die aufgrund von sexuell motivierten Straftaten verurteilt wurden, im Anschluss an ihre Entlassung aus dem Justizvollzug extramural von ambulanten Einrichtungen (weiter-)behandelt und betreut. In der vorliegenden Untersuchung wurde erstmals der Versuch unternommen, deutschlandweit den Ist-Stand der extramuralen Versorgungsstrukturen, die in den letzten Jahren für aus dem Justizvollzug entlassene (oder zu einer Bewährungsstrafe verurteilte) Sexualstraftäter aufgebaut wurden, abzubilden. Zu diesem Zweck wurde ein Online-Fragebogen konzipiert und an alle Einrichtungen versandt, die zuvor als Anbieter extramuraler Betreuungs- und Behandlungsleistungen identifiziert werden konnten. Dabei wurden unter anderem Informationen über die zu behandelnden Personen, die dabei zum Einsatz kommenden Behandlungstechniken und die Anwendungspraxis standardisierter diagnostischer und kriminalprognostischer Verfahren erhoben. Für den vorliegenden Beitrag wurden besonders relevante Ergebnisse dieses Projekts ausgewählt und vor dem Hintergrund der Möglichkeiten und Grenzen ambulanter Nachsorge von Sexualstraftätern diskutiert.

Outpatient Aftercare of Sexual Offenders after Release from Prison in Germany

The majority of sexual offenders in Germany receive some form of mandatory treatment or community supervision after release from prison. We conducted an online survey to describe the current provision of outpatient aftercare in Germany. All institutions identified as potential treatment and supervision providers were asked to provide data on the characteristics of their clients, treatment techniques and the use of standardized diagnostic and risk assessment tools. Selected results of the survey are discussed in view of to the possibilities and limitations of outpatient treatment for sexual offenders.
Ilona Kogan
Zusammenfassung:
Dieser Artikel beschreibt die erste Wirksamkeitsstudie zur Psychoedukation in der Gefängnispsychiatrie. Männliche Gefangene mit einer Schizophrenie und einer Substanzkonsumstörung wurden randomisiert einem von zwei Behandlungsarmen zugeteilt. In der Interventionsgruppe erhielten die Teilnehmer zusätzlich zu den bestehenden medizinischen und therapeutischen Maßnahmen Informationen über ihre Erkrankung. Den Teilnehmern der Kontrollgruppe wurden nur die medizinischen und therapeutischen Maßnahmen zuteil. Die Wirksamkeit der psychoedukativen Maßnahme wurde am krankheitsbezogenen Wissen vor und nach der Intervention gemessen. Außerdem wurden die subjektive Symptombelastung bei Aufnahme, die medikamentöse Adhärenz bei Entlassung und die stationäre Wiederaufnahmerate erfasst. Statistisch signifikante Unterschiede im Wissenszuwachs, in der Adhärenz und der Wiederaufnahmerate konnten nicht nachgewiesen werden. Die Symptombelastung im Verlauf unterschied sich jedoch signifikant innerhalb der Interventionsgruppe. Dringender Forschungsbedarf besteht im Hinblick auf die Evaluation von integrativen Ansätzen und Interventionen, die die Ressourcenaktivierung beinhalten.

Effectiveness of psychoeducational interventions for inmates with dual diagnosis in prison psychiatry – a randomized controlled trial

Male prisoners with schizophrenia and co-occurring substance abuse disorders were randomly assigned to one of two treatment conditions. Participants in the psychoeducational intervention received information about their disorders in addition to the existing medical care and usual therapeutic interventions whereas the participants of the control group were provided with medical care and usual therapeutic interventions only. At baseline and immediately post-treatment, knowledge about the disorders, psychiatric symptoms, adherence and rehospitalization were assessed. There was no statistically significant increase in the knowledge about schizophrenia between the groups when baseline and posttreatment were compared. Differences in rehospitalization and adherence at discharge were not statistically significant. More research is needed to evaluate complex interventions in prison inmates with dual diagnosis.
Rechtsprechung
Rechtsprechung
DVJJ- Landesgruppe-Bremen

Über die Zeitschrift


Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

  • Betreuungsrecht 
  • Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation 
  • Maßregelvollzug
  • Sozialrecht 
  • Gutachtenpraxis 
  • Rechte von Heimbewohnern

Der Serviceteil von Recht & Psychiatrie enthält:

  • eine ausführliche Rechtsprechungsübersicht, die einen problemorientierten Überblick über aktuelle Entscheidungen gibt. Die Rechtsprechungsübersicht finden Sie ebenfalls auf dieser Seite
  • Buchbesprechungen
  • Veranstaltungshinweise

Recht & Psychiatrie is regularly indexed in:

Scopus, EM-Care, Journal Citation Reports/Social Sciences Edition, Juris, Journal Citation Reports/Science Edition, KJB, PsycInfo, Science Citation Index Expanded (SciSearch)©, Social Sciences Citation Index (SSCI)©, Social Scisearch©

E-Mail: rp(at)psychiatrie.de


  


Preise


Bezugspreise

 

Alle Preise können Sie hier als PDF herunterladen »

Um bei der Preisgestaltung fair zu bleiben und die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Bedarfe abzudecken, haben wir verschiedene Preise für Privatkunden, Institutionen, soziale Dienste und Firmen festgesetzt. Zudem gibt es ein Online-Abonnement mit Zugriff über eine registrierte IP-Adresse, einen Nummernkreis (vorwiegend bei Großinstitutionen) oder über einen Login mit Benutzernamen und Passwort.

Der Onlinezugang enthält den Zugriff auf alle Artikel des aktuellen Heftes und schließt auch die Nutzung des vollständigen Archivs der Zeitschrift mit ein. 
Für Großkunden-Online Abonnements gelten diese Lizenzbestimmungen » (Link führt zum PDF Download der Lizenzbestimmungen).

Kündigungsfrist: jeweils zum 30.09. für das Folgejahr, Mindestlaufzeit 1 Jahr.


Abonnement, Einzel- oder Probeheft bestellen


Abonnement, Einzel- oder Probeheft bestellen

Möchten Sie die Recht & Psychiatrie abonnieren, ein bestimmtes Einzelheft oder ein kostenloses Probeheft bestellen? Dann füllen Sie einfach das Kontaktformular mit Ihrem Anliegen aus.

Geben Sie bitte unbedingt unter »Abonnement, Einzel- oder Probeheft« an, welches Abonnement (Print, Online, Kombi: Print und Online) sie bestellen wollen, bzw. ob sie eine Probe- oder Einzelheftbestellung wünschen.

Das kostenlose Probeheft ist immer die Ausgabe, die vor der aktuellen erschienen ist, und kann nicht ausgewählt werden. Wir empfehlen Ihnen auch unser Testabo » mit zwei kostenlosen aktuellen Ausgaben!

Wenn Sie ein Abonnement abschließen möchten, geben Sie bitte zusätzlich Ihre Kunden-Art an (Privatkunde, sozialer Dienst/ Firma, Bibliothek oder Institut).
Preise entnehmen Sie bitte der Preisliste »

Sie bekommen umgehend eine Bestätigungsmail an Ihre Emailadresse zugeschickt.

Abonnement, Einzel- oder Probeheft bestellen

abonnementbestellen

Abonnement der Recht & Psychiatrie
Felder, die mit einem Stern (*) markiert sind, müssen ausgefüllt werden.
Mit der Wahl der Checkbox unten bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung gelesen habe.
Datenschutzerklärung*

Für Abonnentinnen und Abonnenten


Über unsere Abo-Verwaltung haben Sie die Möglichkeit, Ihr bestehendes Print-Abo durch ein Online-Abo zu ergänzen oder zu ersetzen. Wählen Sie dazu einfach Ihre gewünschte Lieferform oder schließen Sie gleich ein neues Abonnement ab. Unsere Angebote finden Sie unter dem Punkt »Abonnement/Preise«.

Für die Nutzung der Abo-Verwaltung ist ein Benutzerkonto erforderlich*:

Wenn Sie bereits Nutzer sind, können Sie nach Ihrer Anmeldung Ihr(e) Abonnement(s) verwalten und haben freien Zugriff auf alle aktuellen und archivierten Artikel.

* Personenbezogene Daten werden sicher gespeichert und selbstverständlich nicht an Dritte weiter gegeben.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Recht & Psychiatrie ab 2005 für Sie bereit gestellt.

 

Sie wollen regelmäßig einen Blick in das Inhaltsverzeichnis der Recht & Psychiatrie werfen? Wir informieren Sie gerne sobald das Inhaltsverzeichnis online zum Download bereit steht.

Senden Sie einfach eine Mail mit Stichwort »Inhalt RP« an: verlag(at)psychiatrie.de


Service: Rechtsprechung


In folgenden Feld haben Sie die Möglichkeit Urteile von verschiedenen Gerichten zu recherchieren.

Die Entscheidungen sind aus unserer Zeitschrift Recht & Psychiatrie. Sie werden ergänzt durch solche, die dort nicht abgedruckt werden konnten und regelmäßig ergänzt. Sie können als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden

Stichwort
Gericht Paragraph
Beschlussdatum


Anzeigen


Mediadaten:

Hier können Sie die Mediadaten für die Recht & Psychiatrie als PDF herunterladen.

Kontakt für Anzeigenschaltung:

MARKETING SERVICES GÄRTNER

Henry Gärtner

Tel/Fax: (0)2131 7423233
mail: info(at)ms-gaertner.de

 

 


Kontakt


Kontakt

Redaktion: 

M. Lindemann und M. Zinkler (verantw); U. Dönisch-Seidel; H. Duncker; D. Fabricius; H. Kammeier; N. Konrad; W. Lesting; R. Marschner; S. Nowara; F.. Pfäfflin; D. Rzepka; N. Schalast; H. Steinböck; B. Völlm; H. Wullweber; M. Rettenberger 

Redaktionsanschrift:

Marina Broll
Staufenstr. 34
44139 Dortmund

Fax: (0231) 15 05 461
E-Mail: marina.broll@gmx.de


Hinweise für Autorinnen und Autoren


Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Recht & Psychiatrie.

Redaktion und Verlag arbeiten auf Basis des publication ethics and publication malpractice statement

Editorial office and publishing house are in agreement with the publication ethics and publication malpractice statement


Nutzungsrichtlinien für Zeitschriftenartikel


  • Autorinnen und Autoren dürfen die eingereichte, aber noch nicht akzeptierte Fassung ihres Manuskriptes jederzeit auf ihrer persönlichen Webseite sowie in institutionellen Archiven, einschließlich jeglicher sozialer Netzwerke oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia), hinterlegen, ohne einen Antrag auf Abdruckgenehmigung zu stellen.
  • Autorinnen und Autoren dürfen die akzeptierte, aber noch nicht gesetzte Fassung ihres Manuskriptes nach einer Embargo-Frist von 12 Monaten nach Publikation auf ihrer persönlichen Webseite sowie in institutionellen Archiven, einschließlich jeglicher sozialer Netzwerke oder Plattformen (wie z. B. ResearchGate, Academia), hinterlegen, ohne einen Antrag auf Abdruckgenehmigung zu stellen.

In beiden Fällen muss das Manuskript den folgenden Zusatz enthalten: »Dieser Artikel ist nicht identisch mit dem Original, das in (Zeitschriftentitel) veröffentlicht wurde bzw. zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Die veröffentlichte Version von (bitte vollständige Zitierung angeben: Autor, Titel, Zeitschrift, Jahrgang, Ausgabe) ist online unter (bitte URL angeben) zu finden.«

  • Der vom Verlag redigierte, gesetzte und publizierte Zeitschriftenartikel (Verlagsfassung) darf weder auf einem persönlichen oder institutionellen Dokumentenserver noch in jeglichen sozialer Netzwerken oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia) hinterlegt werden.
  • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

Fußzeile:




Mein Konto

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Von uns, für Sie!

Von uns, für Sie!