Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, T. Scholz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
Redaktionsbeirat:
H. Haselbeck, G. Kruse, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, P. Weber

Redaktionsanschrift:
beta89
Günther-Wagner-Allee 13
30177 Hannover

Redaktionssekretariat:
Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
Fax 0221 16798920
E-Mail: si@psychiatrie.de

49. Jahrgang: Ausgabe 4

Spannungsfelder zwischen Professionalität und Politik

Psychiatrie findet nicht im luftleeren Raum statt und die Politik macht weder Halt an der Stationstür noch an den Schwellen von Beratungsstellen, Wohneinrichtungen oder Werkstätten. Lesen Sie ab sofort die aktuelle Ausgabe zur psychiatrischen Professionalität bzw. zum Spannungsfeld zwischen Professionalität und Politik, u.a. mit diesen Beiträgen:

Psychiatrische Praxis und Rechtsruck aus der Alltagsperspektive eines Psychiaters: Samuel Thoma zu einer Dimension des Politischen, das die psychiatrische Arbeit auch vor und nach der Dienstzeit durchdringt.

Klaus Nuißl über die Herausforderungen als »Doppel-Psych.« – psychiatrieerfahrener Psychologe – seine Rolle zu finden.

Ein angemessener Umgang mit Gewalt im psychiatrischen Kontext beginnt mit einer differenzierten Auseinandersetzung mit den Gewaltrealitäten und der Reflexion persönlicher Einstellungen sowie institutioneller Routinen, so Silvia Krumm.

Vorurteile, Stigmatisierung und Ausgrenzung psychisch Erkrankter: Deutlich seltener als die Einstellungen in der Allgemeinbevölkerung werden die der Helferinnen und Helfer untersucht. Michael Eink und Maike Wagenaar mit Ergebnissen einer Befragung von Studierenden (Gratisartikel).

Dies und vieles mehr in unserem Sommerheft. Wir wünschen eine bereichernde Lektüre!

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages.

23 Artikel

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Editorial
Editorial
Peter Brieger, Klaus Nuißl
Thomas Röske
Zusammenfassung:
Jakob Mohr (1884 – 1940), »Die Verschwörung fahren ...«, zwischen 1912 und 1917, Feder und Farbstifte auf Karton, 25,5 x 30,2 cm, Sammlung Prinzhorn, Heidelberg, Inv. Nr. 627c verso
Renate Schernus
Zusammenfassung:
Sibylle Prins wäre wahrscheinlich eine ironische Bemerkung zu diesem seltsamen Wort »Nach-Ruf« eingefallen. Nach-Ruf, das hat gleichsam einen lauten Klang, so als könne man jemanden noch erreichen, indem man hinterherruft. Wir können Sibylle leider nicht mehr erreichen. Am 14. Juli 2019 verstarb sie nach einer langen schweren Krankheit.
Thelke Scholz
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Autorin beschreibt anhand ihrer persönlichen Erfahrung, was sich Nutzerinnen und Nutzer von psychiatrischen Profis erhoffen – und was sie erwarten können. Sie beleuchtet dabei hilfreiche und hinderliche Aspekte der Begleitung von Genesungsprozessen. Sie benennt verschiedene Bedingungen, die für eine gelingende Genesung und deren Begleitung grundlegend sind.
Klaus Nuißl
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Meine Profession hat sich aus meiner eigenen psychischen Erkrankung heraus entwickelt. Psychoseerfahrung, Psychologiestudium, Selbsthilfe, EX-INGenesungsbegleitung, all das hat sich aufeinander aufbauend ergeben und ist die Basis für meine heutige Arbeit als EX-IN-Genesungsbegleiter am Bezirksklinikum Regensburg. In den Einzelgesprächen, Recoverygruppensitzungen und der Arbeit im Team versuche ich, meine unterschiedlichen Perspektiven sinnvoll einzubringen. Dabei gibt es immer noch genügend Hindernisse und Stolpersteine – aber auch Hoffnung.
Sozialpsychiatrie und Gewalt
Wie Feuer und Wasser?
Silvia Krumm
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Ein Themenheft zu Professionalität in der Sozialpsychiatrie bietet Anlass, nach dem Verhältnis von Sozialpsychiatrie und Gewalt zu fragen. Aufbauend auf der Bedeutung des Sozialen in der Psychiatrie werden drei wesentliche Felder vorgestellt, in denen Gewalt aus sozialpsychiatrischer Sicht einerseits zwar relevant ist, andererseits aber unzureichend und/oder einseitig thematisiert wird. Ein angemessener Umgang mit Gewalt im psychiatrischen Kontext, z. B. in Form von Leitlinien oder Interventionen, beginnt mit einer differenzierten Auseinandersetzung mit den vielfältigen Gewaltrealitäten und der Reflexion persönlicher Einstellungen wie institutioneller Routinen.
Stigmatisierung psychisch Erkrankter durch professionelle HelferInnen?
Haltungen zu Psychiatrie und psychisch Erkrankten bei Studierenden der Sozialen Arbeit und der Medizin
Michael Eink, Maike Wagenaar
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Störungen wird seit den 1990er-Jahren in der Fachwelt breit diskutiert. Deutlich wird dabei, dass Vorurteile, Stigmatisierung und Ausgrenzung als ungünstige gesellschaftliche Einflüsse auf die Betroffenen im Sinne einer »zweiten Krankheit« einwirken. Deutlich seltener als die Einstellungen in der Allgemeinbevölkerung werden die der Helferinnen und Helfer untersucht. In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Befragung von Studierenden der Sozialen Arbeit und der Medizin präsentiert, in der das Interesse am Arbeitsfeld Psychiatrie und das Maß an sozialer Distanz gegenüber Menschen mit schizophrenen Psychosen und gegenüber Alkoholabhängigen erhoben wird.
Ein Thor, wer Böses dabei denkt
Psychiatrische Praxis und Rechtsruck aus der Alltagsperspektive eines Psychiaters
Samuel Thoma
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der vorliegende Text ist eine Collage aus subjektiven Eindrücken, die ich in den letzten Jahren während meiner Tätigkeit in unterschiedlichen psychiatrischen Einrichtungen im ländlichen ostdeutschen Raum gesammelt habe. Die genannten Personen im Text haben fiktive Namen. Sie, wie auch die jeweiligen Begegnungen wurden verfremdet, um Wiedererkennbarkeit zu vermeiden. Die Hoffnung ist, dass hinter den zusammengeschnipselten Alltagsanekdoten ein größerer Kontext erkennbar wird – eine Dimension des Politischen, das die psychiatrische Arbeit auch vor und nach der Dienstzeit durchdringt.
Verständlichkeit, Wahrheit, Richtigkeit und Wahrhaftigkeit
Gedanken zum psychiatrischen Handeln in einer politisch veränderten Welt
Peter Brieger, Susanne Menzel
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Vor dem Hintergrund der Habermas’schen Überlegungen zu den Grundprinzipien der Theorie des kommunikativen Handelns unternehmen wir den Versuch, die 20 Lektionen des Historikers Timothy Snyder gegen Tyrannei und »für den Widerstand« auf die Sozialpsychiatrie, die gemeindepsychiatrische Versorgung und die Gesundheitspolitik zu übertragen.
Wie »Warten auf Godot«
Gedanken zum Personalmangel aus der sächsischen Provinz
Dyrk Zedlick
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Wie »Warten auf Godot«, so warten viele Kliniken in den ländlichkleinstädtischen Regionen erfolglos auf »Nachwuchs« im ärztlichen Bereich. Im folgenden Essay werden allgemeine Ärztestatistiken schlagartig beleuchtet und über mögliche Gründe der Nachwuchsmisere spekuliert.
Wieso Psychiater werden?
Heute und vor fünfzig Jahren
Ralf Seidel, Samuel Thoma Interview: Sandra Kieser
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Fast fünfzig Jahre liegen zwischen dem Berufseinstieg von Ralf Seidel und Samuel Thoma. Beide sind Psychiater und beide haben über die Philosophie zur Psychiatrie gefunden. Ein Gespräch über Wege in die Psychiatrie, gesellschaftliche Bedingungen und die politische Dimension im Psychiatersein.
Sozialpsychiatrie 2019
Herausforderungen im Spannungsfeld von Ökonomisierung, Inklusion und Singularisierung
Fritz Bremer, Wolfgang Bayer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Im folgenden Text stellen die Autoren kritische Fragen zur Entwicklung der gemeindenahen psychiatrischen Strukturen und zum sozialpsychiatrischen Diskurs. Welche Hintergründe, Analysen, Impulse, Ideen führten eigentlich zur Arbeit an der Reform der Psychiatrie? Was ist aus den – um 1975 – emanzipatorisch gemeinten Zielen und Begriffen der sozialpsychiatrischen Diskussion geworden? Gab es so etwas wie eine Umdeutung im Zuge der Ökonomisierung der Arbeit? Welche Rolle spielte die Eingliederungshilfe in der Reformpraxis? Wie kam es zu den selektiven Wirkungen der neuen gemeindenahen Versorgungsangebote? Und welche Konsequenzen wären daraus zu ziehen gewesen? Die Autoren konfrontieren die Vorstellung von Inklusion und die Praxis von Inklusionsprojekten mit den sozioökonomischen Umfeldbedingungen. Sie fragen auch nach der heutigen gesellschaftlichen Situation von psychisch erkrankten Menschen in Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit einerseits und dem Trend zur Singularisierung andererseits und begründen die Notwendigkeit einer kritischen sozialpsychiatrischen Diskussion.
Wie ernst nimmt die Politik die Psychiatriereform?
Ein fachliches Controlling zur Umsetzung des Landespsychiatrieplans Niedersachsen
Hermann Elgeti, Wolfram Beins
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der Beitrag dokumentiert (ergänzt um Literaturhinweise) den 2. Fortschrittsbericht des Landesfachbeirats Psychiatrie Niedersachsen (LFBPN) zur Umsetzung des Landespsychiatrieplans Niedersachsen (LPP-N). Darin werden die Empfehlungen des LFBPN vom August 2016 zu einigen zentralen Aussagen des im Mai 2016 veröffentlichten LPP-N mit dem Umsetzungsstand im November 2017 und Dezember 2018 konfrontiert. Dabei werden erhebliche Defizite im Sozialministerium bei der Verfolgung selbst gesetzter Reformziele deutlich. Das Beispiel zeigt, wie mühsam die fachliche Qualifizierung der Psychiatriepolitik auf Landesebene sein kann.
Entstehung des »Mannheimer Kreises«
Alte Texte – neu gelesen
Zusammenfassung:
»Sozialpsychiatrische Informationen 1/Februar 1971, Redaktion: Hannover«, handschriftlich ergänzt »Königstr. 6/ III« – so beginnt das erste Heft der Sozialpsychiatrischen Informationen aus dem Februar 1971. Maschinengeschrieben wurde da im Jahr 1971 Wichtiges formuliert: Um nichts Geringeres ging es als um einen ersten Entwurf beständiger Diskursstrukturen aus dem institutionskritischen Geist der Sechzigerjahre und um den Versuch, die vielerorts im Entstehen befindliche sozialpsychiatrische Geisteshaltung zu fassen und zu strukturieren, die, wie wir heute wissen, als ein wesentlicher Ideenlieferant für die Psychiatriereform einige Jahre später dienen sollte.
Was hätten sie denn tun sollen?
Die Familien der in der NS-»Euthanasie« Ermordeten und die Schuld der Überlebenden
Friedrich Leidinger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Eine Künstlerbiografie als Spielfilm, vom Betroffenen heftig kritisiert, holt ein lange verdrängtes Thema in die Öffentlichkeit: Die Familien der in der NS-»Euthanasie« Ermordeten. Haben sie keinen Widerstand geleistet und den gefährdeten Angehörigen den Schutz versagt oder gar mit der Nazi-Psychiatrie sympathisiert? Der Autor unterzieht den aktuellen Forschungsstand einer kritischen Revision.
Immer die Nase im Wind
Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
Peter Weber
Zusammenfassung:
Zum Zeitpunkt des Interviews ist Klaus 56 Jahre alt. Er ist ledig und ohne Freundin, lebt allein in einer Großstadt in Südwestdeutschland. Seine Wohnung, ca. 25 qm groß, besteht aus einem Wohnraum, einem kleinen Flur mit Minikochnische, ein Duschbad inklusive Toilette. Sie ist mit gebrauchten Möbeln ausgestattet, die er beim Einzug vor zehn Jahren übernommen hat. Es gibt einen Schrank, einen kleinen Tisch und ein Stuhl, das große Bett, eine kleine Kommode und einen großen Fernseher. Durch das eine große Fenster schaut man direkt auf eine nahe liegende Wand. In dem großen Wohnblock sind 50 Appartements untergebracht. Klaus ist in einem 500-Einwohnerdorf aufgewachsen. Er hat heute keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Die Mutter soll noch leben, der Vater ist verstorben. Es gibt noch einen Bruder und eine Schwester, die beide älter sind.
Timo Beeker
Zusammenfassung:
Robert Whitaker & Lisa Cosgrove (2015) Psychiatry under the Influence. Institutional Corruption, Social Injury, and Prescriptions for Reform Palgrave Macmillan ISBN 978-1-349-50598-2 Preis: 20,61 (variiert)

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


Anzeigen


Mediadaten:

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Henry Gärtner

Tel/Fax: (0)2131 7423233
mail: info(at)ms-gaertner.de

 

 


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Calenberger Straße 34
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Redaktionssekretariat:

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Tel.: 0 511 / 123 82 82
Fax: 0 511 / 123 82 99

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Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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In beiden Fällen muss das Manuskript den folgenden Zusatz enthalten: »Dieser Artikel ist nicht identisch mit dem Original, das in (Zeitschriftentitel) veröffentlicht wurde bzw. zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Die veröffentlichte Version von (bitte vollständige Zitierung angeben: Autor, Titel, Zeitschrift, Jahrgang, Ausgabe) ist online unter (bitte URL angeben) zu finden.«

  • Der vom Verlag redigierte, gesetzte und publizierte Zeitschriftenartikel (Verlagsfassung) darf weder auf einem persönlichen oder institutionellen Dokumentenserver noch in jeglichen sozialer Netzwerken oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia) hinterlegt werden.
  • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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